Fortbildung ist als selbstverständlicher Bestandteil psychotherapeutischer Berufsausübung zu sehen und definiert sich als eine Interaktion zwischen PsychotherapeutInnen als Lernenden, der sich ständig weiterentwickelnden wissenschaftlichen Erkenntnis, dem Berufs- und Praxisumfeld und ganz allgemein den Einflüssen der Gesundheitspolitik. (Auszug: Fortbildungsrichtlinie des BMGF)

Fortbildungsrichtlinie des BMGF

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Goldmine und Minenfeld

Samstag, 19.01.2019, 9.00 - 17.30 Uhr

Zum Umgang mit erotischem Erleben von PsychotherapeutInnen
im psychotherapeutischen Prozess

„… wenn dieses Lebenselixier mit Lust und Freude im Raum stehen kann“
Im Rahmen der Fortbildung wird ein Bereich des Erlebens von PsychotherapeutInnen in den Blick
genommen, dem in der Regel eher geringe Aufmerksamkeit zukommt: Erotische Gefühle auf Seiten
der PsychotherapeutInnen im psychotherapeutischen Prozess. Neben einer theoretischen Verortung
für einen guten Umgang damit wird es insbesondere um die eigenen Erfahrungen mit erotischem
Erleben und um den Austausch mit KollegInnen gehen.


Inhalte: Theoretische Anknüpfungspunkte für den Umgang mit eigenem Erleben: Kongruenz und
Präsenz; Interventionsformen aus der Grundhaltung der Kongruenz; Umgang mit „schwierigem“
Erleben und der Tabuisierung der Erotik. Erotic Respons(e)ibility: Ergebnisse der qualitativen Studie
zum Umgang mit erotischen Gefühlen von Personzentrierten PsychotherapeutInnen im psychotherapeutischen
Prozess; Supervision - Fälle aus der eigenen Praxis.

Ort: Forum-Zentrum, Schanzstraße 14/Top 3.3, 1150 Wien

Kosten: für Forum-Mitglieder: kostenlos; für Nicht-Mitglieder: € 80,-

Zahlungsschluss: 11. Jänner 2019

Anmeldeschluss: 4. Jänner 2019

Teilnahmevoraussetzungen: Für alle Interessierten, insbesondere eingetragene PsychotherapeutInnen und AusbildungsteilnehmerInnen im Fachspezifikum

Anrechenbarkeit: 8 Stunden Fortbildung gemäß der Fortbildungsrichtlinie des Bundesministeriums

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